30. MAGDEBURGER ORGELFESTTAGE
FESTLICHES ERÖFFNUNGSKONZERT
Arvid Gast , Orgel - Magdeburger Domchor
Leitung: Barry Jordan
Werke von Benjamin Britten, Felix Mendelssohn Bartholdy, Jehan Alain und Franz Liszt
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Bild: Arvid Gast |

Bild: Barry Jordan |
- freier Kartenverkauf (VV: 15,00 € /erm.11,25 € zzgl. VVK-Gebühr //AK: 16,00 €/erm. 12,25 €)
Es wird empfohlen, die Tickets direkt an den bekannten Vorverkaufskassen magdeburg-ticket, Volksstimme Service-Center und Kartenhaus im Allee-Center zu erwerben. Kartennachfragen für die Abendkasse sind unter 0175-55 384 57 möglich.
30. Magdeburger Orgelfesttage vom 20. bis 22. Mai 2011
Drei „Königinnen der Instrumente“ laden ein
Nach gelungener Premiere zu den 29. Magdeburger Orgelfesttagen 2010 finden auch in diesem Jahr die 30. Magdeburger Orgelfesttage wieder an den drei bedeutendsten und größten Magdeburger Orgeln statt: an der Jehmlich-Orgel im Kloster Unser Lieben Frauen, an der Eule-Orgel in der Kathedrale St. Sebastian und an der Schuke-Orgel im Magdeburger Dom.
Die Orgelfesttage werden vom Gesellschaftshaus der Landeshauptstadt Magdeburg in Zusammenarbeit mit der Evangelischen Domgemeinde Magdeburg und dem Bistum Magdeburg / Kathedralmusik veranstaltet.
Im festlichen Eröffnungskonzert am Freitag, den 20. Mai 2011, um 19.30 Uhr in der Konzerthalle „Georg Philipp Telemann“, gestaltet vom Titularorganist des Klosters Prof. Arvid Gast und dem Magdeburger Domchor unter Leitung von Domkantor Barry Jordan, erklingen sehr interessante Werke von Benjamin Britten, Felix Mendelssohn Bartholdy, Jehan Alain, Franz Liszt, Samuel Sebastian Wesley und John Stainer.
Am Sonnabend, den 21. Mai 2011, um 15.00 Uhr können kleine und große Leute in der Konzerthalle „Georg Philipp Telemann“ u.a. erfahren, was Flaschen mit einer Orgel gemeinsam haben, wie der Wind in die Pfeifen kommt und wo sich ein ganzes Orchester in der Orgel versteckt. Kerstin Hansen und Roland Kähne erläutern anhand vieler kleiner Musikstücke von bekannten und weniger bekannten Komponisten die Funktionsweise und den Aufbau einer Orgel und stellen dabei die Besonderheiten der Jehmlich-Orgel in den Vordergrund. Es wird viel Wissenswertes für die ganze Familie vermittelt, und jeder erfährt, warum die Orgel wahrhaft die Königin unter den Instrumenten ist.
Ebenfalls am Sonnabend, den 21. Mai 2011, aber um 19.30 Uhr, gastieren die beiden erfolgreichen Musiker Daniel Schmahl aus Berlin und Georg Stanek aus Hof an der Eule-Orgel der Kathedrale St. Sebastian. In einem Konzert für Trompete, Piccolo-Horn und Orgel erklingen Werke u.a. von Alexander Goedicke, Wolfgang Amadeus Mozart und Modest Mussorgsky.
Zum Abschluss der 30. Magdeburger Orgelfesttage am Sonntag, den 22. Mai 2011 sind alle Orgelliebhaber zu einem „Orgelspaziergang“ eingeladen, bei dem in kleinen Konzerten von jeweils 30 Minuten den drei großen Orgeln der Stadt gelauscht werden darf.
An der Jehmlich-Orgel im Kloster Unser Lieben Frauen präsentiert Titularorganist Prof. Arvid Gast ab 14.00 Uhr Orgelwerke von Johann Sebastian Bach. Anschließend spazieren die Zuhörer gemütlich zur Kathedrale St. Sebastian, wo um 15.00 Uhr Kathedralorganist Matthias Mück an der Eule-Orgel „Toccaten, Carillons und Scherzi“ zu Gehör bringen wird. Der Orgelspaziergang endet im Dom St. Mauritius und St. Katharina. Dort wird Domorganist Barry Jordan um 16.00 Uhr „Die Planeten“ von Gustav Holst spielen.
Der Eintritt zu den einzelnen Spielorten ist frei, jedoch freuen sich die Veranstalter über Spenden für den Erhalt ihrer Orgeln.
Informationen zu Kartenverkauf und - reservierungen bietet der an allen Spielstätten und Vorverkaufkassen ausliegende Flyer „30. Magdeburger Orgelfesttage“.
Weitere Informationen erhält man unter Tel. 0391 540 6776 und 6768 sowie unter www.gesellschaftshaus-magdeburg.de.
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 Bild: Jehmlich-Orgel in der Konzerthalle
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 Bild: Schuke-Orgel im Dom
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 Bild: Eule-Orgel in St. Sebastian
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Informationen zu Kartenverkauf und - reservierungen bietet der an allen Spielstätten und Vorverkaufkassen ausliegende Flyer „30. Magdeburger Orgelfesttage“.
Weiter Informationen erhält man unter Tel. 0391 540 6776 und 6768 sowie unter www.gesellschaftshaus-magdeburg.de.