Die in Berlin lebende Komponistin Lisa Morgenstern erlangte 2019 mit ihrem Debütalbum ›Chameleon‹ erstmals Aufmerksamkeit. Seitdem spielte sie international Headliner-Shows und trat im Vorprogramm von Künstlern wie Ólafur Arnalds, Joep Beving und Max Cooper auf. Sie war außerdem auf Festivals wie Iceland Airwaves, South by Southwest und dem deutschen Reeperbahn Festival sowie in der Berliner Philharmonie und der Hamburger Elbphilharmonie zu hören. Als Live-Performerin hat sie eine unverwechselbare Bühnensprache entwickelt, die Grenzen zwischen klassischem Konzert, elektronischer Performance und cineastischem Songwriting verwischt und dabei Stimme, Klavier, analoge Synthesizer, Violoncello, Horn und weitere Instrumente kombiniert. Zuletzt wurde sie beim Deutschen Musikautorenpreis (DMAP 2026) als Beste Neoklassik-Crossover-Komponistin ausgezeichnet.