Samstag, 27.09.2025 / Schinkelsaal

Kammermusik: Kontraste

Werke von Sergej Prokofjew, Franz Schubert

PHILHARMONISCHES OKTETT MAGDEBURG
Sophie Tangermann, Jonas Reinhold Violine
Amélie Legrand Viola
Marcel Körner Violoncello
Ronald Vitzthum Kontrabass
Montserrat Piqué Muntané  Oboe
Charlotte Gombert Klarinette
Stefano Riva Fagott
Julian Schack Horn

Acht Musiker der Magdeburgischen Philharmonie haben sich zusammengefunden, um in nicht alltäglichen Formationen Kammermusik zu spielen. »An Liedern habe ich wenig Neues gemacht«, schrieb Schubert 1824 einem Freund, »dagegen versuchte ich mich in mehreren Instrumental-Sachen, … überhaupt will ich mir auf diese Art den Weg zur großen Sinfonie bahnen.« Schon beim Komponieren seines Oktetts in F-Dur (D 803) wusste Schubert also, dass das Werk mit einer ca. 55-minütigen Aufführungszeit bei seiner ersten öffentlichen Präsentation 1827 die Grenzen der Kammermusik sprengen würde.

Außerdem erklingt das Quintett g-Moll op. 39 von Sergej Prokofjew.

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