Werke von Kurt Schwitters, Arnold Schönberg, Peer Baierlein, Julius von Lorentz u.a.
Aus den Goldenen Zwanzigern ins Hier und Jetzt, von Barock über Schlager bis Avantgarde – rasant pikant und zugespitzt wird eine Melange veritabel verrückter Horsd’œuvre präsentiert, u.a. von Kurt Schwitters, Arnold Schönberg, Peer Baierlein (UA) und Julius von Lorentz (UA).
Eine Veranstaltung des Musikfestivals KlangART Vision in Kooperation mit dem Gesellschaftshaus
AuditivVokal Dresden wurde 2007 durch den Dirigenten Olaf Katzer gegründet und avancierte in kurzer Zeit zu einem der profiliertesten Vokalensembles der Gegenwartsmusik. Im Mittelpunkt der interdisziplinär angelegten künstlerischen Arbeit steht die conditio humana, die Frage nach der Bedeutung von Menschlichkeit, Empathie, Verantwortung und Würde im Zeichen neuer technologischer, gesellschaftlicher und ökologischer Entwicklungen.
Über 150 Uraufführungen, exzeptionelle Eigenproduktionen, internationale Gastspiele bei zahlreichen Festivals sowie CD-, Rundfunk- und Videoaufnahmen dokumentieren die künstlerische Vielfalt und stilistische Singularität. Die Erkenntnisse aus der Zusammenarbeit mit den renommiertesten Komponistinnen und Komponisten unserer Zeit fließen auch in die Interpretationen Alter und Früher Musik ein, bei denen das Ensemble mit einem eigenen Ansatz fasziniert.
Das Ensemble Art d’Echo wurde im Jahr 2010 von der Gambistin Juliane Laake gegründet. Seither setzt sie mit diesem Ensemble in wechselnden Besetzungen ihre eigenen musikalischen Projekte um. Die dafür jeweils ausgewählten Musikerinnen und Musiker, allesamt ausgesprochene Spezialisten ihres Metiers, bereichern mit ihrer großen musikalischen Inspiration und profunden aufführungspraktischen Kenntnissen die Arbeit der Gambistin. Im Zentrum steht dabei die so vielfältige Literatur für die Viola da Gamba, die durch ambitionierte Programmkonstellationen in Szene gesetzt wird. Zahlreiche CD-Aufnahmen, Rundfunkmitschnitte und Konzert- bzw. Festivalauftritte sowie viele Preis-Nominierungen dokumentieren die erfolgreiche Arbeit des Ensembles.

Juliane Laake | Foto: Juliane Menzel