
Im Gesellschaftshaus darf wieder gerockt werden!
Rockabilly ist eine der Spielarten des Rock'n'Roll. Sie entstand Mitte der 1950-er Jahre, als junge, hauptsächlich weiße Musiker in den amerikanischen Südstaaten den schwarzen Rhythm & Blues auf ihre Art und mit den ihnen vertrauten Instrumenten neu interpretierten und mit Country-Musik vermischten. In Deutschland nannte man die Jugendlichen "Halbstarke". Sie trugen "Nietenhosen", karierte Hemden, amerikanische Unterhemden, Lederjacken und natürlich die typische Haartolle. Die Mädchen trugen Petticoats und Nylons. Neben den Bands und Musikern waren die Schauspieler James Dean und Marlon Brando ihre Idole. Anfang der 80-er Jahre erlebte der Rockabilly ein Revival, das bis heute anhält. Die Rockabilly-SZENE ist lebendiger denn je und man trifft sich zu Festivals, Partys, Konzerten, auf Oldtimer-Sessions. Neben der Musik der 50er Jahre steht dabei die spezielle Rockabilly-Mode im Mittelpunkt. Sie spielt für jeden Rockabillie und jede Rockabella eine wichtige Rolle.
Es gibt wieder Live-Musik, Ausstellungen, den Marktplatz
und eine Burlesque Show...