Sonntag, 20.04.2025 / Gesellschaftshaus Magdeburg

Vernissage Kloster Berge – Pädagogium – Klosterbergegarten – Gesellschaftshaus

Eine Ausstellung zum Areal des Gesellschaftshauses und der Klosterbergegartengeschichte.

Idee, Konzeption, Bildauswahl, Texte I Ralph-Jürgen Reipsch, Telemann-Zentrum, Parktafeln I Dr. habil. Clemens Alexander Wimmer, Carsten Gerth, Gesellschaftshaus (Tafel Das Gesellschaftshaus als „Haus der Musik“) I Studio halbhoch (Lina Rieck und Max Fuchs) I Gestaltung


 

Wenig nur erinnert den Besucher des am westlichen Ufer der Elbe gelegenen Parks und des im Kern klassizistischen Gesellschaftshauses südlich der alten Magdeburger Domstadt daran, dass er sich hier auf dem Boden eines nicht nur für Magdeburg, sondern weit darüber hinaus bedeutsamen historischen Terrains bewegt. Der Name Klosterbergegarten lässt immerhin die Frage wach werden, warum man sich für diese Bezeichnung entschieden hat, zuerst 1921 und – nach einer zeitweiligen Umbenennung – nochmals im Jahre 1990. Der Streifzug durch die Geschichte dieses Areals vom Mittelalter bis in die jüngere Gegenwart soll dessen Bedeutung ins Bewusstsein bringen und die Aussstellung im Gesellschaftshaus nahebringen.

Im Jubiläumsjahr der Einrichtung des 200 jährigen Klosterbergegartens liegt der Schwerpunkt auf der Entwicklung des Parks im Wandel der Jahrhunderte von den Lenné-Entwürfen bis zum heutigen Erscheinungsbild.

Wir danken allen Einzelpersonen und Einrichtungen für die zur Verfügung gestellten Abbildungen oder Exponate sowie für die Bildnutzungsrechte.

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